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Sport und Persönlichkeit
Sport und Persönlichkeit
Sport und Persönlichkeit

Sport stärkt die Persönlichkeit

Sport trainiert nicht nur den Körper. Auch unsere Psyche profitiert von regelmäßiger Bewegung. Lesen Sie mehr über das Zusammenspiel zwischen Sport und Persönlichkeit.

Mehr Muskeln, weniger Fett, bessere Ausdauer: Bewegung hält unseren Körper fit. Joggen, Radfahren und eigentlich alle Sportarten können aber noch viel mehr. Wir verraten Ihnen, wie gut regelmäßige Bewegung unserem Körper und Geist tut.

7 Gründe für regelmäßigen Sport

1. Sport macht uns selbstbewusster

Sport hält uns nicht nur fit, er hat auch einen positiven Effekt auf unser Selbstbewusstsein. Denn Körper und Seele sind ein unzertrennliches Team. Wer sich regelmäßig bewegt, hat ein besseres Körpergefühl und traut sich in jeder Hinsicht mehr zu. Alter und Gewicht spielen dabei keine Rolle.

2. Sport macht schlau

Regelmäßiger Sport erhöht die individuelle Aufmerksamkeitsspanne und sorgt für eine schnellere Auffassungsgabe. Mit Sport halten wir also nicht nur unseren Körper, sondern auch das Gehirn auf Trab. Durch Sport wird unser Gehirn besser durchblutet und mit frischem Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Regelmäßiger leichter Ausdauersport an der frischen Luft sorgt dafür, dass unser Gehirn langsamer altert.

3. Sport verringert Stress

Ob Schwimmen, Walken oder Radfahren: Nichts hilft besser gegen Stress als Bewegung. Regelmäßiges Training baut Stresshormone wie Cortisol ab und wir können nachts besser schlafen. Es zählt dabei nicht die Sportart, sondern Dauer und Intensität. Probieren Sie es aus – aber bitte in Maßen!

4. Sport macht glücklich

Sportliche Aktivität verbessert die Stimmung und das Wohlbefinden. Denn die Bewegung setzt in unserem Körper Endorphine frei. Und diese Glückshormone machen uns gelassener und zufriedener. Moderates Ausdauertraining hat somit einen ähnlich positiven Effekt wie die Einnahme von Antidepressiva. Inzwischen wird Sport sogar unterstützend zur Behandlung psychischer Erkrankungen eingesetzt. Auch bei Depressionen oder Burnout wird Bewegung empfohlen.

5. Sport reduziert Ängste

Intensive körperliche Bewegung lenkt von Ängsten ab und lindert nachweislich Angstzustände und Angststörungen. Sportlerinnen und Sportler machen nämlich wiederholt die Erfahrung, dass körperliche Symptome wie Schwitzen, heftiges Atmen und Herzrasen keine Vorboten einer Panikattacke sind. Der Körper verringert den Ruhepuls und kann Sauerstoff effektiver nutzen. Den stärksten Effekt erzielen Sie, wenn Sie mindestens dreimal die Woche eine halbe Stunde am Stück trainieren.

6. Sport trainiert die sozialen Kompetenzen

Beim Teamsport kann jeder seine individuellen Fähigkeiten einbringen und zum Erfolg seines Teams beitragen. Wir lernen, uns in eine Gemeinschaft einzufügen und uns gleichzeitig persönlich durchzusetzen. Wir üben Toleranz, Teamfähigkeit und Fairness. Introvertierte Menschen können neue Leute kennenlernen und mehr Selbstvertrauen entwickeln.

7. Sport fördert die Disziplin

Sport verlangt uns einiges ab: allem voran Willensstärke, Disziplin und Durchhaltevermögen. Das überträgt sich langfristig auch auf andere Lebensbereiche. Im Idealfall macht die positivere Eigenwahrnehmung aus uns einen gewissenhaften und verlässlichen Menschen.

Was können wir von Spitzensportlern lernen?

Wir können von Spitzensportler lernen, dass Leistung nicht vom Himmel fällt. Den Erfolg müssen sich Sportler hart erarbeiten. Dazu brauchen sie viel Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen. Erfolgreiche Athleten können besonders gut aus Niederlagen und Enttäuschungen lernen und lange auf eine „Belohnung“ hinarbeiten. Training beginnt im Kopf. Auch Profisportler fühlen sich nicht immer fit. Vielleicht sitzt ihnen die letzte Niederlage noch in den Knochen, sie sind demotiviert oder haben schlicht keine Lust zu trainieren. Erfolgreiche Athleten werden allen Ausreden zum Trotz dennoch trainieren, denn sie haben ihr Ziel immer vor Augen.

Wie finde ich eine Sportart, die gut zu mir passt?

Probieren Sie verschiedene Sportarten aus. Bleiben Sie bei dem Sport, bei dem Sie sich am wohlsten fühlen. Aller Erfahrung nach bringt es nichts, etwas übers Knie zu brechen, nur weil andere Menschen oder die Medien zu einer bestimmten Sportart raten. In der Regel verlieren Sie früher oder später die Lust. Machen Sie am besten das, was Sie lieben und gerne machen. Und stecken Sie Ihre Ziele nicht zu hoch. Das erhält die Motivation, am Ball zu bleiben. Zu viel Ehrgeiz und Perfektionismus sind ungesund – und echte Stimmungskiller.

Wie viel Sport tut mir gut?

Genau so viel, wie Sie brauchen, um sich gut und wohlzufühlen. Die WHO empfiehlt 30 Minuten täglich – und zwar moderat intensiv.

Für Beschwerden nach dem Sport erfahren Sie hier mehr.

Quellen

Biologische Heilmittel Heel GmbH Dr. Reckeweg- Str. 2-4 76532 Baden-Baden

Traumeel® S Creme Reg.-Nr.: 2522113.00.00, Anw.geb.: Reg. homöopath. Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therap. Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist med. Rat einzuholen. Warnhinweise: Enth. Cetylstearylalkohol. Packungsbeilage beachten. Tabletten, Reg.-Nr.: 2522108.00.00, Anw.geb.: Reg. homöopath. Arzneim., daher ohne Angabe einer therap. Indikation. Warnhinweise: Enth. Lactose. Packungsbeilage beachten.1 Tabl. = 0,025 BE. Zu Risiken u. Nebenwirk. lesen Sie die Packungsbeilage u. fragen Sie Ihren Arzt o. Apotheker. Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Straße 2–4 76532 Baden-Baden, www.heel.de.