Arzneipflanzenkraft in Traumeel® S: Unsere Wirkstoffe

Die natürlichen Wirkstoffe in Traumeel® S setzen auf die Verbindung von bewährter Pflanzenkraft und medizinischer Wissenschaft: Zahlreiche Studien und Jahrzehnte lange Erfahrung belegen die natürliche Wirksamkeit von Arnika, Beinwell, Ringelblume, Echinacea und unseren acht weiteren pflanzlichen und mineralischen Inhaltsstoffen. Bei der Produktion setzten wir auf hochwertige, nachhaltige Prozesse – und verzichten selbstverständlich bei geschützten Pflanzenarten auf Wildsammlung. Lernen Sie unsere Naturwirkstoffe kennen und erfahren Sie Wissenswertes rund um unsere bewährte Arzneipflanzenkombination in Traumeel® S.

Arnika

Arnika

Arnica montana

auch bekannt als: Berg-Wohlverleih, Engelsblume, Johannisblume, Wundkraut

Herkunft
Ihr volkstümlicher Name Berg-Wohlverleih lässt es vermuten: Die in Europa beheimatete Pflanze schmückt mit ihren strahlenden Blüten vorwiegend Berglandschaften.

Medizinische Verwendung
Die Blüten der gelbleuchtenden Alpenblume wurden vom HPMC (Herbal Medicinal Product Committee) als traditionelles pflanzliches Arzneimittel eingestuft: Sie sind vor allem für den Einsatz bei Beschwerden nach zu viel Bewegung bekannt.

Wissenswertes
Der beliebte Korbblütler steht mittlerweile unter Naturschutz: Für die Weiterverarbeitung von Arnika werden deshalb ausschließlich Pflanzen aus speziellem Feldanbau verwendet.


Beinwell

Symphytum officinale

auch bekannt als: Comfrey, Schadheilwurzel, Wallwurz, Bruchkrau, Beinwurz

Herkunft
Der echte Beinwell mag‘s gerne feucht und sonnig: In ganz Europa wächst die violett blühende Pflanze an Flussufern, Bachläufen und Waldrändern.

Medizinische Verwendung
Beim Beinwell ist der Name Programm: Schon seit mehr als 2000 Jahren findet das Raublattgewächs bei Muskel- und Gelenkbeschwerden Anwendung. Auch heute gilt die Arzneipflanze als natürlicher Helfer bei Überlastungen des Bewegungsapparates. 

Wissenswertes
Durch ihren Kalium- und Phosphorgehalt dient die Pflanze auch als natürlicher Dünger im Garten.


Ringelblume

Ringelblume

Calendula officinalis

auch bekannt als: Goldblume, Ringelrose, Sonnenwendblume, Totenblume

Herkunft
Die Ringelblume gilt als eine der ältesten Gartenpflanzen: Sie wurde bereits im 12. Jahrhundert angepflanzt. Ursprünglich stammt der Korbblütler aus dem warmen Mittelmeerraum.

Medizinische Verwendung
Die Blüten der Ringelblume besitzen entzündungshemmende Eigenschaften, die den Korbblütler innerlich und äußerlich vielseitig einsetzbar machen.

Wissenswertes
Bei Bauern gilt die Pflanze als eine Art Regenradar: Die Ringelblume faltet ihre gelben Blüten zusammen, wenn schlechtes Wetter mit Niederschlag aufzieht.


Echinacea

Echinacea purpurea

auch bekannt als: Purpursonnenhut, Roter Scheinsonnenhut, Igelkopf, Echinacin, Rudbeckie

Herkunft
Der Purpursonnenhut zählt zu den beliebtesten Gartenstauden aus der Familie der Korbblütler. Beheimatet ist die Pflanze in den Prärien Nordamerikas.

Medizinische Verwendung
Vor allem zur Immunstimulation ist der Purpursonnenhut bekannt. Seine antientzündlichen Eigenschaften werden auch bei äußerlichen Beschwerden geschätzt.

Wissenswertes
Mittlerweile trägt der Sonnenhut, neben seinem purpurnen Kleid, auch weiße, gelbe und orangerote Blüten, die Insekten geradezu magisch anziehen.

Echinacea

Blauer Eisenhut

auch bekannt als: Wolfskraut, Kappenblume, Sturmhut, Venuswagen

Herkunft

Die Staude mit den helmartigen Blüten ist in den Gebirgsregionen Mittel- und Nordeuropas beheimatet: Sie wächst vor allem an Bachufern und auf Feuchtwiesen.

Medizinische Verwendung

Beim Blauen Eisenhut ist Vorsicht geboten: Nur pharmazeutisch richtig verarbeitet kann das Wolfskraut gesundheitsfördernde Eigenschaften entfalten.

Wissenswertes

Der blaue Eisenhut ist bei Hummeln besonders beliebt: Seine Blütenform erleichtert den Insekten die Bestäubung – weshalb die Eisenhuthummel auch seinen Namen trägt.

Gänseblümchen, Bellis perennis

auch bekannt als: Himmelsblume, Maiblume, Tausendschön, Maßliebchen, Margritli

Herkunft
Das Gänseblümchen ist in Mittel- und Nordeuropa heimisch. Mittlerweile wächst der sonnenliebende Korbblütler auch in Nordamerika, Neuseeland und auf Madeira.

Medizinische Verwendung
Traditionell gilt das Gänseblümchen als stoffwechselanregend. Seine positiven Eigenschaften kommen außerdem bei Muskel- und Gelenkbeschwerden zum Einsatz.

Wissenswertes
Die essbare Wildpflanze ist aufgrund ihres milden, nussigen Geschmacks zur Verfeinerung vielerlei leichter Gerichte beliebt.

Johanniskraut, Hypericum perforatum

auch bekannt als: Blutkraut, Feldhopfenkraut, Walpurgiskraut, Hexenkraut, Konradskraut

Herkunft
Seine ursprüngliche Heimat liegt in Europa, Nordafrika und Zentralasien. Mittlerweile ist das Johanniskraut weltweit an Wegrändern und in lichten Wäldern anzutreffen.

Medizinische Verwendung
Das Johanniskrautgewächs gehört ebenfalls zu den bekanntesten Arzneipflanzen. Sein ätherisches Öl besitzt leicht entzündungshemmende Eigenschaften.

Wissenswertes
Beim Zerreiben der gelben Blütenblätter färbt der austretende Saft die Finger rot – der Legende nach soll das Johanniskraut aus dem Blut Johannes des Täufers entstanden sein.

Kamille, Chamomilla recutita

auch bekannt als: Apfelkraut, Feldkamille, Hermel, Kummerblume, Mägdeblume

Herkunft
Die eigentliche Heimat des gelb-weißen Korbblütlers war Vorderasien und Süd- und Osteuropa. Heute wächst die Kamille in ganz Europa, Amerika und Australien.

Medizinische Verwendung
Die Kamille findet seit vielen Jahrhunderten vielseitige Anwendung. Ihre antientzündlichen, antibakteriellen und krampflösenden Eigenschaften können bei innerlichen und äußerlichen Beschwerden helfen.

Wissenswertes
Aus den Blüten der Kamille wird ein ätherisches, tiefblaues Öl gewonnen, das unter anderem in der Aromatherapie zum Einsatz kommt.

Schafgarbe, Achillea millefolium

auch bekannt als: Frauenkraut, Margaretenkraut, Achilleskraut, Feldgarbenkraut, Schafzunge

Herkunft
Die pflegeleichten, über 100 verschiedenen Arten der Schafgarbe kommen aus Europa und West-Asien. Aufgrund ihrer Farbenvielfalt ist der Korbblütler auch in heimischen Gärten weit verbreitet.

Medizinische Verwendung
Das ätherische Öl der Schafgarbe besitzt entzündungshemmende, antibakterielle und krampflösende Eigenschaften.

Wissenswertes
Die Blüten und Blätter der Schafgarbe sind roh essbar und verleihen Kräutersalz, Salate oder Suppen ein feinherbes Aroma.

Schmalblättriger Sonnenhut, Echinacea angustifolia

auch bekannt als: Schmalblättriger Igelkopf, Schmalblättrige Kegelblume, Schmalblättrigen Sonnenhut, Echinacea

Herkunft
Die ursprüngliche Heimat des Schmalblättrigen Sonnenhutes liegt in Nordamerika. Er zählt wie sein purpurner Verwandter zur Gattung der Echinacea.

Medizinische Verwendung
Traditionell kommt der Korbblütler zur Steigerung der körperlichen Abwehrkräfte zum Einsatz. Die Wurzel des Schmalblättrigen Sonnenhuts besitzt zudem entzündungshemmende Eigenschaften.

Wissenswertes
Sein botanischer Name „Echinacea“ leitet sich vom griechischen Wort für Igel, echinos, ab – die Blütenmitte des Sonnenhuts erinnert an den stacheligen Rücken eines Igels.

Schwarze Tollkirsche, Atropa belladonna

auch bekannt als: Schwindelkirsche, Schlafkirsche, Teufelskirsche, Wutbeere, Tollkraut

Herkunft
Die schwarze Tollkirsche ist ursprünglich in Mitteleuropa heimisch. Mittlerweile wächst die Beerenfrüchte tragende Pflanze auch in Nordafrika und Kleinasien.

Medizinische Verwendung
Nur durch fachkundige und korrekte Verarbeitung und Anwendung kann das Nachtschattengewächs zu therapeutischen Zwecken genutzt werden.

Wissenswertes
Das aus den Blättern der schwarzen Tollkirsche isolierte Atropin wird zur Erweiterung der Pupillen bei Augenuntersuchungen eingesetzt.

Virginische Zaubernuss, Hamamelis virginiana

auch bekannt als: Herbstblühende Zaubernuss, Virginischer Zauberstrauch, Zauberhasel, Hexenhasel

Herkunft
Die Heimat der Virginischen Zaubernuss befindet sich in den Laubwäldern an der Ostküste Nordamerikas. Dort bevorzugt das Zaubernussgewächs einen sonnigen, vor Wind geschützten Platz.

Medizinische Verwendung
Als traditionelles pflanzliches Arzneimittel wird die Zaubernuss bei Oberflächlichen Beschwerden angewandt. Zudem kann die Pflanze bei Verletzungen unterstützen.

Wissenswertes
Im Gegensatz zur großen Mehrheit der Pflanzenwelt blüht die Virginische Zaubernuss antizyklisch: Im Herbst öffnet sie ihre leuchtend gelben Knospen.

Unsere Wirkstoffkombination: optimal aufeinander abgestimmte Arzneipflanzen

Die natürlichen Inhaltsstoffe von Traumeel® S vereinen regenerierende, entzündungshemmende und verspannungslösende Eigenschaften bewährter Arzneipflanzen. Optimal aufeinander abgestimmt, fördern die Naturwirkstoffe in Traumeel® den körpereigenen Regenerationsprozess von ersten Anzeichen bis zur vollständigen Ausheilung.

Traumeel® S Creme

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Wieder fit für Sport und Alltag

Unterstützen Sie aktiv Ihren körpereigenen Regenerationsprozess mit unserer Traumeel® S Creme: bewährte Arzneipflanzenkraft zum Auftragen auf der Haut oder zur Anwendung als Verband – bei akuten oder häufig wiederkehrenden Beschwerden.

Tipps für einen aktiven Alltag

Lesen Sie in unserem Ratgeber Spannendes und Inspirierendes rund um Bewegung, Sport und Gesundheit.
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Traumeel® S Creme Reg.-Nr.: 2522113.00.00, Anw.geb.: Reg. homöopath. Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therap. Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist med. Rat einzuholen. Warnhinweise: Enth. Cetylstearylalkohol. Packungsbeilage beachten. Tabletten, Reg.-Nr.: 2522108.00.00, Anw.geb.: Reg. homöopath. Arzneim., daher ohne Angabe einer therap. Indikation. Warnhinweise: Enth. Lactose. Packungsbeilage beachten.1 Tabl. = 0,025 BE. Zu Risiken u. Nebenwirk. lesen Sie die Packungsbeilage u. fragen Sie Ihren Arzt o. Apotheker. Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Straße 2–4 76532 Baden-Baden, www.heel.de.