Mann trainiert draußen Kampfsport
Bewegung und Regeneration

Kampfsport: Ich vs. mein innerer Schweinehund

Lesezeit ca. 2 Min

Stress abbauen, die Konzentration fördern und gleichzeitig Selbstbewusstsein und Körper stärken. Wie das geht? Mit Kampfsport. Warum diese Sportart die ideale körperliche und mentale Herausforderung ist und welcher Stil der richtige für Sie ist – tauchen Sie in die Welt des Kampfsports ein.

Ob es nun die Arbeit, die Familie oder andere Verpflichtungen sind – es gibt immer etwas, das uns stresst. Kampfsport eignet sich perfekt, um im Alltag einfach mal Dampf abzulassen. Aber nicht nur das: Er bietet – insbesondere Frauen, aber auch Männern – die Möglichkeit, Techniken zur Verteidigung zu erlernen, um sicherer und selbstbewusster durchs Leben zu gehen. Die Kampfkunst vereint spielerisch Techniken zur Abwehr, zu Konditions- und Koordinationstraining sowie mentale Elemente, und alles auf abwechslungsreiche Art und Weise. Perfekt für diejenigen, die sich beim Trainieren Action und Spannung wünschen. Deshalb wollen wir uns mal genauer anschauen, welche Vorteile die Kampfkunst für unseren Körper und Geist hat.

Kampfsport: Training für Körper und Geist

Stark wie ein Tiger und schnell wie eine Schlange – mit Kampfsport können Sie Ihre Ausdauer trainieren, aber auch etwas für den Muskelaufbau tun. Dafür sind Beweglichkeit, Koordination und Körperhaltung gefragt. Regelmäßiges Training stärkt aber nicht nur unseren Körper – auch die geistigen Fähigkeiten werden gefördert. Die Kampfkunst verlangt Disziplin, Geduld und Durchhaltevermögen, um immer wiederkehrende Techniken und Bewegungen zu üben und zu verbessern. Das schult wiederrum Konzentration und Aufmerksamkeit. Respekt und Fairness gegenüber dem Trainingspartner sind ebenfalls ein wichtiges Thema. Und das Zusammenspiel all dieser Faktoren kann sich positiv auf unser Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen auswirken

5 Kampfsport-Stile für jeden Geschmack

Egal ob Karate, Tai-Chi oder Aikido – die Auswahl an verschiedenen Stilen ist groß und jeder hat seine eigene Philosophie und Technik. Doch welche Kampfkunst passt am besten zu Ihnen? Zeit, sich der Herausforderung zu stellen – lassen Sie sich von fünf verschiedenen Kampfsport-Stilen für Ihr zukünftiges Training inspirieren.

Karate

Karate ist wie ein Tanz, der sich durch schnelle und präzise Techniken auszeichnet – diese sind gleichermaßen auf Angriff und Verteidigung ausgerichtet. Es kann sowohl mit als auch ohne Kontakt geübt werden. Die Kampfkunst fordert eine hohe Beweglichkeit, Agilität und Geschwindigkeit, während sie gleichzeitig die Entwicklung von Disziplin und Respekt betont.

Aikido

Aikido betont im Gegensatz zu vielen anderen Kampfsportarten die Idee der Nicht-Konfrontation: Anstatt sein Gegenüber direkt anzugreifen, nutzt der Stil Techniken wie Würfe, Hebel und Drehungen, um die Energie des Gegners zu kontrollieren und ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen. Im Fokus: Harmonie und das Zusammenwirken mit dem Gegner.

Krav Maga

Dieser israelische Kampfsport wurde speziell für Selbstverteidigungszwecke entwickelt. Krav Maga konzentriert sich auf schnelle, effektive Techniken, die darauf abzielen, einen Angriff so schnell wie möglich abzuwehren. Im Vordergrund steht die Fähigkeit, in stressigen Situationen schnell und effektiv zu handeln. Krav Maga erfordert Mut: In den Trainingskursen wird eine Gefahrensituation erlebbar gemacht.

Tai-Chi

Tai-Chi ist eine chinesische Kampfkunst, die sich auf Harmonie von Körper und Geist konzentriert. Nach chinesischer Vorstellung steht das Chi für die Lebensenergie, die in jedem Menschen fließt. Langsame, sanfte und fließende Spiralen und Kreisbewegungen ohne weiteren Kontakt ähneln einer Meditation. Das Ziel des Kampfsports: Stress abbauen und Konzentration fördern.

Taekwondo

Wie ein Vogel, der in der Luft schwebt, erfordert Taekwondo eine besondere Leichtigkeit in den Bewegungen. Der koreanische Kampfsport konzentriert sich beim Kontakttraining auf hohe Kicks und schnelle Bewegungen, die Körperbeherrschung und Flexibilität fördern.

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